Der Firmweg in der Zielgerade ...
Aber ein Ziel ist nicht das Ende.
Von der Jugendwallfahrt kann man durchaus Parallelen zur Firmvorbereitung als ganze ziehen: Da machen sich junge Menschen mehrere Monate lang auf einen Weg zu einem Ziel hin. Auf dem Weg passier(t)en hoffentlich viele guten Erfahrungen miteinander und mit Glaube und Kirche. In diesen Tagen zum Beispiel bei den Beicht- und Entscheidungsgesprächen in der Dreifaltigkeitskirche. Oder in den letzten Gruppenstunden. Oder vielleicht auch im Einschreibegottesdienst am Sonntag, 21.10. um 18 Uhr in der St. Laurentius-Kirche in Nußloch.
Aber so wie die Gruppe bei der Jugendwallfahrt nicht am Ziel stehen blieb, sondern den Weg zurück einschlug, so ist auch die Firmung kein Endpunkt. In irgendeiner Form wird der Weg Gottes mit diesen jungen Menschen weitergehen! Ob als nahezu unsichtbarer Begleiter im Hintergrund oder als bewusst eingeladener Weggefährte – der christliche Glaube ist der Überzeugung, dass Gott jeden Lebensweg mitgeht.
Wird der Weg der jungen Menschen mit der Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden weitergehen? Manches haben wir in der Hand, aber nicht alles! Auf das Wirken von Gottes Geist auf jedem Lebensweg dürfen wir vertrauen. Das eine oder andere, das wir selbst tun können, wird sich ergeben. Eine wichtige Einladung an alle: begleiten Sie den Weg der Firmanden und dann Gefirmten mit ihren Gedanken und ihrem Gebet.
Die entscheidenden Etappen auf dem Weg zur Firmung werden jetzt genommen. Man könnte sagen, der Weg zur Firmung befindet sich auf der Zielgerade. Aber das Ziel ist nicht zu verwechseln mit dem Ende! Die Jugendwallfahrt am 22.9. auf den Letzenberg war dafür ein Symbol ...
Am 22.9. machten sich Firmanden aus dem ganzen Dekanat Wiesloch – unter ihnen auch eine Gruppe von 15 Jugendlichen aus unserer Seelsorgeeinheit - auf den Weg zum Letzenberg zur Dekanatsjugendwallfahrt. Nach dem Start am Bahnhof Rot-Malsch ging es durch die Weinberge hoch zur wunderbar gelegenen Kapelle. Für die meisten keine körperliche, aber durchaus eine gruppendynamische Herausforderung. Denn die Jugendlichen kannten sich kaum untereinander. Aber – vielleicht ein Wirken des Geistes Gottes? – auf dem kurzen Weg entstand der Eindruck: hier findet sich eine Gruppe, die gemeinsam unterwegs ist. Nach dem Gottesdienst an der Kapelle – übrigens mitgestaltet von der Band aus St. Aegidius – und einer kleinen Stärkung ging es zurück.
Von der Jugendwallfahrt kann man durchaus Parallelen zur Firmvorbereitung als ganze ziehen: Da machen sich junge Menschen mehrere Monate lang auf einen Weg zu einem Ziel hin. Auf dem Weg passier(t)en hoffentlich viele guten Erfahrungen miteinander und mit Glaube und Kirche. In diesen Tagen zum Beispiel bei den Beicht- und Entscheidungsgesprächen in der Dreifaltigkeitskirche. Oder in den letzten Gruppenstunden. Oder vielleicht auch im Einschreibegottesdienst am Sonntag, 21.10. um 18 Uhr in der St. Laurentius-Kirche in Nußloch.
Im November ist das Ziel erreicht. Die Firmgottesdienste finden statt. Am 17.11.2018, 17 Uhr in St. Laurentius, Nußloch (auf Grund des begrenzten Platzangebotes nur Firmgottesdienst) und am 18.11.2018, 10 Uhr in Herz Jesu, Leimen (auch Gemeindegottesdienst).
Aber so wie die Gruppe bei der Jugendwallfahrt nicht am Ziel stehen blieb, sondern den Weg zurück einschlug, so ist auch die Firmung kein Endpunkt. In irgendeiner Form wird der Weg Gottes mit diesen jungen Menschen weitergehen! Ob als nahezu unsichtbarer Begleiter im Hintergrund oder als bewusst eingeladener Weggefährte – der christliche Glaube ist der Überzeugung, dass Gott jeden Lebensweg mitgeht.
Wird der Weg der jungen Menschen mit der Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden weitergehen? Manches haben wir in der Hand, aber nicht alles! Auf das Wirken von Gottes Geist auf jedem Lebensweg dürfen wir vertrauen. Das eine oder andere, das wir selbst tun können, wird sich ergeben. Eine wichtige Einladung an alle: begleiten Sie den Weg der Firmanden und dann Gefirmten mit ihren Gedanken und ihrem Gebet.
PRef. Gernot Hödl


